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Verein 08.04.2021 von Matthias Guenther

Der SV Grohn in Kenya

Eine ganz tolle Reise macht momentan unser junger Torwart Kim Reimers. Kim ist für ein halbes Jahr für ein Soziales Projekt in einer Schule in Kenya (Afrika), wo er junge Kinder im Alter von 12 bis 14 Jahre unterstützt. Wir vom SV Grohn haben Kim mit einer Spende von Trikots unterstützt, die er in Kenya an die Kinder verteilt.
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Verein 08.04.2021 von Matthias Guenther

Preiswerter und klimafreundlich

Wann der Ball auch auf den Fußballfeldern im Bremer Norden wieder rollt oder die Leichtathleten ihre Runden auf den Laufbahnen drehen können, ist Corona-bedingt weiterhin ungewiss. Wahrscheinlich ist hingegen, dass sich die Spiel-, Trainings- und Wettbewerbsbedingungen spätestens im Herbst 2022 erheblich verbessert haben. Bis dahin sollen nämlich auf 55 Sportplätzen im kleinsten Bundesland die Flutlichtanlagen mit LED-Technik ausgestattet sein und in den Abendstunden für bessere und vor allem preiswertere Helligkeit sorgen.

Die Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport, Anja Stahmann (Grüne), spricht vom größten Einzelprojekt aus dem Bremer Klimafonds mit einem Gesamtvolumen von 30 Millionen Euro, den die Landesregierung Anfang Februar beschlossen hatte. 2,2 Millionen Euro aus diesem Geldtopf sind für den Klimaschutz im Sport reserviert. Genauer: Alte Flutlichtanlagen sollen mit energiesparenden Leuchtdioden ausgerüstet werden.

Davon werden nach den Worten des Vizepräsidenten im Bremer Fußballverband, Holger Franz, möglichst alle Vereine in Bremen und Bremerhaven profitieren. Franz, der bei der Fußballabteilung der SG Aumund-Vegesack das Amt des Pressewarts wahrnimmt, spricht von einem Geschenk für die Vereine und von einem Quantensprung in der technischen Ausstattung der Plätze.

Heute sind auch im kleinsten Bundesland die meisten Lichtanlagen auf den Sportfeldern noch mit konventioneller Beleuchtung ausgestattet. Darüber hinaus gelten Verkabelungen nicht selten als marode, sind veraltete Sicherungen und bisweilen windschiefe Masten keine Seltenheit. Und immer wieder kommt es vor, dass Lampen flackern oder ganz ausfallen. Schon aus diesen Gründen besteht bei alten Flutlichtanlagen Handlungsbedarf: In Bremen-Stadt, Bremen-Nord und Bremerhaven dürfen nun laut Holger Franz alle Vereine auf die Erneuerung der Flutlichtmasten mit LED-Technik hoffen. Davon gibt es auf den Sportfeldern im Zweistädtestaat an der Weser rund 220.

Von den 2,2 Millionen Euro aus dem Klimafonds des Senats fließen 400.000 Euro in die Kasse der Stadtgemeinde Bremerhaven, 1,8 Millionen verbleiben für die Sanierungsmaßnahmen in der Stadtgemeinde Bremen. Das jedenfalls hat jetzt die Sportdeputation beschlossen und damit einem entsprechenden Vorschlag der Sportsenatorin zugestimmt. Die sportpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Eva Quante-Brandt, spricht von einer wichtigen Unterstützung für Vereine und Klima zugleich.

Die Umstellung auf die lichtemittierende Diode, kurz Led, in Kombination mit einer intelligenten Steuerungstechnik soll den Verbrauch von elektrischer Energie und damit den Ausstoß von klimaschädlichem CO2 um rund 70 Prozent senken, unterstreicht Anja Stahman. Damit sparten die Vereine bares Geld, die für die Stromkosten aufkommen, während Bremen einen bedeutsamen Schritt zum Schutz der Umwelt mache. Und mit Blick auf den Griff aus dem Klimafonds stellt die Senatorin fest: „Das ist ein dicker Fisch, den wir für den Sport an Land gezogen haben.“

LED seit 2017 im Einsatz

Die erste Flutlichtanlage auf einem Bremer Sportplatz mit LED ist 2017 in Betrieb genommen worden. In Bremen-Nord hat bisher nur das Fußballfeld in den Rönnebecker Sandwehen von dieser Technik profitiert. Dort trainiert und spielt der SV Türkspor. Nunmehr stehen folgende Nordbremer Sportplätze auf der Warteliste: Burgwall-Stadion (genutzt von Blumenthaler SV, DJK Germania Blumenthal, SV Türkspor, LG Bremen-Nord), Bezirkssportanlage Marßel (SG Marßel), Bezirkssportanlage Oeversberg (SV Grohn, SV Kurd, TV Grohn, Vegesacker BMX Club), Stadion Vegesack (SG Aumund-Vegesack), Am Löh (Blumenthaler TV und LG Bremen-Nord), Farge (TSV Farge-Rekum), Godenweg Lüssum (Kreissportbund Bremen-Nord, Blumenthaler SV), Grambker Geest (SV Grambke-Oslebshausen), Ihletal Lesum (TSV Lesum-Burgdamm), Kifkenbruch Aumund (SV Eintracht Aumund), Klostermühlenweg Lesum (TSV Lesum-Burgdamm), Sportpark Grambke (1.FC Burg).

Die Umrüstung geht allerdings nicht von heute auf morgen vonstatten. Nach Auskunft von Bernd Schneider, Pressesprecher im Stahmann-Ressort, muss zunächst der Haushalts- und Finanzaussschuss der Bremischen Bürgerschaft das Klimaprojekt im März absegnen. Danach erfolgten die Planung der einzelnen Maßnahmen, eine Bestandsaufnahme sowie die Ausschreibung der Arbeiten. Mit dem Beginn der konkreten Modernisierungsmaßnahmen wird im Frühjahr/Sommer 2022 und mit ihrem Abschluss im Herbst desselben Jahres gerechnet.

Link: Bremen-Nord: LED-Technologie kommt auf Sportplätzen zum Einsatz - Die Norddeutsche: Aktuelle Nachrichten - WESER-KURIER (weser-kurier.de)

Bericht aus Die Norddeutsche vom 22.02.2021 von Klaus Grunewald

Verein 08.04.2021 von Matthias Guenther

Abbrennen verboten

Ostern ohne Traditionsfeuer

Mit dem Verbot der Osterfeuer fällt nicht nur eine beliebte Tradition weg. Vereine leiden unter dem Wegfall von Einnahmen und schließlich stellt sich die Frage: Wohin mit dem Strauchschnitt?

Bremen-Nord/Landkreise. Keine großen Feiern im Familien- oder Freundeskreis, keine Kirchenbesuche, keine Osterfeuer. Auch in diesem Jahr steht das Osterfest ganz im Schatten der Corona-Pandemie. Soziale Kontakte müssen stark eingeschränkt werden, die Ausrichtung traditioneller Osterfeuer ist untersagt. Das Verbot gilt sowohl in Bremen als auch in den umliegenden Landkreisen nicht nur für öffentliche Veranstaltungen, sondern auch für Osterfeuer in privaten Gärten. Damit fällt nicht nur eine beliebte Tradition weg: Vereine haben Einnahmeausfälle und schließlich stellt sich auch die Frage: Wohin mit dem Strauchschnitt?

Auf dem Areal der Farger Schützengesellschaft lagert der mittlerweile seit einem Jahr. Die Mitglieder hatten ihn wie gewohnt für das geplante große Osterfeuer angeliefert, das alljährlich an der Betonstraße lodert. Doch dann wurden Osterfeuer 2020 untersagt. „In der Hoffnung, dass wir es in diesem Jahr abbrennen können, haben wir alles liegen lassen“, sagt Walter Kallweit, zweiter Vorsitzender der Farger Schützengesellschaft. Doch nun macht die Pandemie dem Verein erneut einen Strich durch die Rechnung. Die aktuellen Bestimmungen führen dazu, dass der Strauchschnitt wohl noch eine Weile länger auf dem Gelände liegen wird.

„Wir haben vom Ordnungsamt die Info bekommen, dass wir den Haufen nicht einmal so abbrennen dürfen. Wir sollen alles abfahren“, erläutert Kallweit. Das Problem ist seinen Worten nach, dass die Mitglieder sich wegen der Kontaktbeschränkungen auch nicht treffen und auf dem Gelände arbeiten dürfen. „Maximal zwei Personen dürfen sich gleichzeitig dort aufhalten. Deshalb können wir den Strauchschnitt nicht abfahren, wir können nicht einmal Rasen mähen.“

Noch viel schwerer wiegt für die Schützen allerdings der Einnahmeausfall durch die Absage der Traditionsveranstaltung, die in Farge sonst groß mit Musik, Bratwurst und Getränken gefeiert wird. „Im Moment liegt einfach alles brach. Wir können die Halle nicht für Feiern vermieten, das Frühjahrsschießen kann nicht stattfinden. Das Osterfeuer fällt aus. Wir haben keine Einnahmen mehr.“ Weil der Verein gute Kontakte zum Schützenverein Neuenkirchen hat und er selbst auch Mitglied im Ritterhuder Schützenverein ist, weiß Kallweit: „Das sieht in den anderen Vereinen nicht anders aus.“

Das bestätigt Torben Reiß, zweiter Vorsitzender des SV Grohn. Der Verein richtet alljährlich ein großes Osterfeuer an der Friedrich-Humbert-Straße aus – ebenfalls mit Musik, Speisen, Getränken und einem kleinen Extra-Feuer für Kinder. Weil es nicht stattfinden kann, hat der SV Grohn finanzielle Einbußen. „Es blieb immer etwas übrig. Mit dem Geld konnte der Verein kleine Anschaffungen finanzieren.“ Der Wegfall der Traditionsveranstaltung wirke sich wie der gesamte Lockdown aber auch massiv auf das Vereinsleben aus. „Das Osterfeuer ist ein wichtiger Teil unseres Vereinslebens, viele Mitglieder helfen mit“, schildert Reiß.

Immerhin bleibt der SV Grohn in diesem Jahr nicht auf bereits angeliefertem Strauchschnitt sitzen. „In diesem Jahr hatten wir noch nichts auf dem Gelände. 2020 hatten die Leute schon etwas hingelegt, leider auch Sperrmüll. Wir mussten den Strauchschnitt zur Recycling-Station bringen. Glücklicherweise hat die Firma Nehlsen uns unterstützt und einen Container zur Entsorgung des Mülls bereitgestellt.“

Weil das Gelände des Sommerbads Grambker See nicht frei zugänglich ist, haben die Verantwortlichen mit wild abgelagertem Strauchschnitt kein Problem. Umso mehr drücken den Verein die fehlenden Einnahmen. Alljährlich ist das Osterfeuer die erste große Veranstaltung noch vor Beginn der Badesaison. „Dass das Osterfeuer erneut ausfallen muss, ist für uns tragisch. Finanziell ist das einer wichtigsten Posten für uns, deshalb tut das sehr weh“, sagt Reimer Kanje. Rund 13.000 Euro muss der Verein seinen Worten nach jährlich an Kosten stemmen. Durch das Osterfeuer werden sonst rund 2000 bis 2500 Euro erwirtschaftet. „Wir haben noch keinen Plan, wie wir damit umgehen.“ Eine Idee ist, stattdessen ein Oktoberfest zu veranstalten, „möglichst auch mit einem Feuer“. Kanje hofft, dass die Infektionszahlen bis dahin deutlich sinken und für das kommende Jahr auf ein Osterfeuer in gewohnter Form.

Zur Sache

Wohin mit dem Strauchschnitt

Auch für Privatgelände gilt sowohl in Bremen als auch in den umliegenden Landkreisen das Verbot, Osterfeuer abzubrennen. Der Landkreis Osterholz und die Gemeinde Lemwerder hatten bereits im Vorfeld geraten, nicht übermäßig Strauchschnitt anzusammeln. Stattdessen sollte er auf dem eigenen Grundstück verwertet oder auf den Recyclinghöfen abgegeben werden. Eine Empfehlung des Landkreis Osterholz lautet außerdem, dass sich Nachbarn für die gemeinsame Miete eines Häckslers zusammentun, um Äste und Zweige in Mulch und Dünger zu verwandeln. Bei kleineren Mengen biete sich, über die Wochen verteilt, die Biotonne an, die alle 14 Tage geleert wird. Die Bremer Stadtreinigung ist nach eigenen Angaben auf ein erhöhtes Aufkommen an den Recycling-Stationen vorbereitet, es könne dennoch zu längeren Wartezeiten kommen.

Link: Osterfeuer verboten: Einnahmeausfälle und viel Strauchschnitt - Die Norddeutsche: Aktuelle Nachrichten - WESER-KURIER (weser-kurier.de)

Bericht aus Die Norddeutsche vom 01.04.2021 von Julia Ladebeck

Verein 08.04.2021 von Matthias Guenther

Spiel meines Lebens

Die Vielseitigkeit als Türöffner für die Oberliga

Wie Mark Dentler als Spieler des SV Grohn das Interesse von Werders Ex-Profi und Ex-Trainer Wolfgang Sidka weckte.

So ein „Spiel meines Lebens“ bekommt man auf den ersten Blick nicht alle Tage serviert. Für den wegen seiner Mittelfeldsolos und Torjägerqualitäten bekannten und deshalb von den Gegnern gefürchtete Mark Dentler ist die Wahl auf die 1:4-Niederlage des SV Grohn beim FC Oberneuland am 5. Februar 1995 gefallen. „Für mich war das Spiel der Türöffner, um später in der Oberliga zu spielen“, erklärt der heute 51-Jährige und ergänzt, dass die Begegnung vor den Augen von Ex-Werder-Profi und -Trainer Wolfgang Sidka stattfand.

Bei jenem Sidka, der später den Trainerposten beim FC Oberneuland bekleidete, hatte der Auftritt von Mark Dentler einen bleibenden Eindruck hinterlassen und damit die Tür zum höherklassigen Fußball geöffnet. Denn Mark Dentler hatte aufgrund des Spielverlaufs die Gelegenheit bekommen, die ganze Bandbreite seiner Fähigkeiten zu präsentieren und Sidka damit offenbar zu beeindrucken.

Zunächst schickte der viel zu früh verstorbene Trainer Heiko Schröder seinen Allrounder in die Offensive, um gegen den FCO für Entlastung zu sorgen. Dort hatte Dentler zwar gute Szenen und holte auch den von Sven Wolgast zum 1:2 verwandelten Elfmeter heraus, doch der Druck der Gastgeber auf dem schwer bespielbaren Platz „Uppe Angst“ wuchs von Minute zu Minute. Heiko Schröder reagierte und beorderte Mark Dentler aus dem Angriff zurück ins Mittelfeld, als Sechser schlüpfte er nun in die Rolle des Stabilisators vor der Abwehrreihe. Nach rund einer Stunde folgte der nächste Positionswechsel. Nachdem Manndecker Peter „Pepe“ Schmiech mit der Ampelkarte bedacht das Feld verlassen musste und die „Husaren“ obendrauf per verunglückter Flanke das 1:3 kassiert hatten, erhielt Mark Dentler die nächste Sonderaufgabe. Jetzt sollte er die Bewachung von Torjäger Ersan Dogu (fünf Bundesliga-Spiele für Werder Bremen) übernehmen, um größeren Schaden abzuwenden. „Am Ende habe ich Ersan aus dem Spiel genommen“, berichtet Dentler, dass ihm diese Aufgabe vor den Augen Wolfgang Sidkas ebenfalls gut gelungen sei.

Die Saison, in der Mark Dentler sich in den Fokus spielte, war seine vierte und letzte an der Schönebecker Straße, dem früheren Domizil des SV Grohn. „Die Stimmung war immer gut und alle waren ehrgeizig dabei. Und nach den Sonnabend-Spielen gab es immer eine Sause“, blickt Dentler zurück und erinnert an Spielerpersönlichkeiten wie Oliver Düsseldorf, Hartmut Pülm und Peter Danisch. Wie sehr man damals Bock auf Fußball gehabt habe, würde folgendes Beispiel zeigen: „Wir haben uns damals schon eine Stunde vor Trainingsbeginn zum Vier-gegen-zwei getroffen. Das finde ich einzigartig.“ Einzigartig seien auch die Fans und der Platz direkt am Vereinsheim sowie Manager Dieter Finken gewesen. Die Truppe habe sich stetig verbessert und sei fußballerisch und charakterlich „super“ gewesen. Diese „alte Schule“ des Miteinanders gehöre aber längst der Vergangenheit an und ist nach Betrachtung von Mark Dentler seit dem Jahrtausendwechsel „ausgestorben“.

Bis Wolfgang Sidka und Mark Dentler zusammenarbeiteten, vergingen allerdings noch ein paar Monate. Als Sidka im Oktober 1995 den FC Oberneuland als Trainer übernahm, spielte Mark Dentler mittlerweile bei der SG Oslebshausen. Dorthin war er seinem Ex-Trainer Jörg Schröder, der der Vorgänger von Heiko Schröder beim SV Grohn gewesen war, gefolgt. Nun trafen also Dentler als SGO-Spieler und Sidka als FCO-Trainer im Rückspiel der Serie 1995/96 aufeinander. Es war der Tag, an dem verkündet wurde, dass Mark Dentler in der kommenden Saison zum FC Oberneuland – sofern er in die Oberliga Niedersachsen/Bremen aufsteigt – wechseln würde.

Elfer mit Brisanz

Doch um nicht für Unruhe vor dem Spiel zu sorgen, ließ diese Botschaft bis nach dem Abpfiff auf sich warten. Und das war gut so. Denn in dem Spitzenspiel am 30. April 1996 erhielt die SGO beim Stande von 1:0 für den FC Oberneuland einen Elfmeter zugesprochen. Ein Elfmetergeschenk, wie es damals hieß. Mark Dentler schnappte sich den Ball und verwandelte zum 1:1-Endstand. „Wenn das schiefgegangen wäre, hätte die Mannschaft vielleicht gegrübelt ...“, denkt Dentler an diese Situation zurück und steht zu seiner damaligen Entscheidung: „Das würde ich immer wieder so machen. Wenn ich auf dem Platz stehe, will ich gewinnen – fertig.“

Ein paar Monate später gehörte Mark Dentler zum Aufgebot des Oberliga-Aufsteigers FC Oberneuland. Die Hintertür, die er sich offengelassen hatte („Wenn ich es nicht schaffe, gehe ich zur Halbserie zurück zur SGO“), musste er nicht nutzen, denn er wurde Stammspieler und war fester Bestandteil der Dreierkette mit Torsten Rauh und Uwe Kirchner. „Ich wollte mich mit aller Macht durchsetzen“, blickt Mark Dentler zurück und erinnert sich besonders gut an ein Vier-Augen-Gespräch mit Wolfgang Sidka: „Da hat Sidka mich gefragt, auf welcher Position ich am liebsten spielen würde. Und ich habe gesagt: Trainer, ob ich die Nummer zwei oder die Nummer elf bin, ist mir egal, Hauptsache, ich spiele.“ Die Antwort war die richtige. Mark Dentler spielte. Und das von Anfang an mit der Gewissheit des Trainers, dass Dentler praktisch alle Positionen bedienen kann. Das hatte er Wolfgang Sidka ja schließlich am 5. April 1995 bewiesen, als er vor dessen Augen im Laufe von 90 Minuten als Offensivkraft, als Sechser und als Manndecker fungiert und sich dadurch die Tür zur Oberliga geöffnet hatte.

Zur Person

Name: Mark Dentler

Alter: 51

Beruf: Busfahrer im Linienverkehr bei der BSAG

Familienstand: verheiratet mit Bettina, eine Tochter (Sina, 21)

Hobbys: Playstation und Joggen

Vereine: Blumenthaler SV, TSV Lesum-Burgdamm und Lüssumer TV in der Jugend; Lüssumer TV, SV Grohn, SG Oslebshausen, FC Oberneuland, SG Aumund-Vegesack und FC Hansa Schwanewede im Herren- und Altherrenbereich

Link: Spiel meines Lebens: Mark Dentler - Lokalsport Die Norddeutsche - WESER-KURIER (weser-kurier.de)

Bericht aus Die Norddeutsche vom 02.04.2021 von Jens Pillnick

Verein 12.07.2020 von Admin

Saisonende - Daten gesichert und im Archiv

Die neue Saison kann beginnen! Die Daten wurden ins Archiv verschoben, ab sofort können die neuen Daten eingepflegt werden.

Viel Erfolg in der neuen Saison wünscht Comav.de!

Um die Daten der letzten Saison einsehen zu können, besucht einfach das Archiv der jeweiligen Abteilung.

Verein 06.07.2020 von Admin

ACHTUNG --> Saisonende!

Am kommenden Wochenende werden die Statistiken der abgelaufenen Saison gelöscht! Bitte aktualisieren Sie die Mannschaftsseiten, damit die gespeicherten Saisondaten korrekt sind! Letzte Änderungen sind bis Samstag, 11.07.2020 um 20:00 Uhr, möglich.

Alle Ergebnisse und Stenogramme werden gelöscht und in PDFs archiviert!

Die Spieler bleiben in den Mannschaften werden jedoch auf jeweils 0 Tore und Einsätze gestellt! Wichtig: Termine, News, Seiten etc. sind davon nicht betroffen. Für die Dauer der Arbeiten bleibt der Login gesperrt, eine entsprechende Freigabe wird unter News veröffentlicht.

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