SV Grohn - Newsartikel drucken


Autor: Matthias Guenther
Datum: 23.07.2018


32. Ritterhuder Sportwoche: SV Grohn schlägt 1. FC Burg klar

32. Ritterhuder Sportwoche: SV Grohn schlägt 1. FC Burg klar

Im Nordduell zwischen dem Landes- und dem Kreisligisten setzen sich die favorisierten "Husaren" mit 4:1 durch

Am ersten Spieltag der 32. Ritterhuder Fußball-Sportwoche gaben sich die Favoriten keine Blöße. Während Gastgeber TuSG Ritterhude erst in der Schlussphase zu einem 2:0 gegen den 1. FC Osterholz-Scharmbeck kam, besaß die SG Aumund-Vegesack beim 6:0 über den ASV Ihlpohl keinerlei Probleme. Der SV Grohn entschied das Bremer Duell gegen den 1. FC Burg durch drei Treffer von Kai Michaelis mit 4:1 für sich. Am Montag (23. Juli) kommt es in der Gruppe A zu zwei Begegnungen. Um 19 Uhr stehen sich in Ritterhude der Turnierfavorit SG Aumund-Vegesack und der krasse Außenseiter 1. FC Osterholz-Scharmbeck gegenüber. Die Partie des ASV Ihlpohl und des Gastgebers TuSG Ritterhude wird dann um 20.30 Uhr angepfiffen.

1. FC Burg – SV Grohn 1:4: In einer abwechslungsreichen Partie ging das favorisierte „Husaren“-Team von Trainer Celestin Zurek bereits in der fünften Minute in Front. Der Ex-Vegesacker Jannis Kurkiewicz verwandelte einen von Schlussmann Ray John an Kai Michaelis verursachten Foulelfmeter im linken unteren Eck. Zwar vergab Kai Michaelis kurz darauf aus spitzem Winkel, doch in der 29. Minute entwischte Grohns Stürmer seinem Gegenspieler und köpfte eine Flanke von Wladislaw Pfeifer am zweiten Pfosten zur 2:0-Führung ein. Doch mit dem Pausenpfiff verkürzte Burgs Julian Kubicek, der bei einigen vielversprechenden Angriffen zuvor noch etwas eigensinnig agiert hatte. Überhaupt hielt die nahezu neu formierte Steinbusch-Elf gut mit und hatte direkt nach Wiederanpfiff die große Chance zum Ausgleich. Aber Mannschaftsführer Denis Schumann scheiterte mit einem Strafstoß an Grohns schnell reagierenden Schlussmann Florian Samorski. Eine Art Genickbruch für die Schwarz-Grünen, denn in der Folge spielten nur noch die Grohner. Zunächst hatte der eingewechselte Ismail Zivoli bei einigen guten Aktionen mehrfach Pech, bevor Kai Michaelis seine Torjägerqualitäten unter Beweis stellte und das Derby entschied.

Artikel von Frank Mühlmann

SPORTBUZZER vom 22.07.2018